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Aktuelle Fotos


12.08.2017

Die Vogelwelt auf Sri Lanka ist ein Traum für Fotografen und Ornithologen. Eine große Artenvielfalt und jede Menge davon endemisch, was will man mehr. Anbei einige Aufnahmen, die alle im alten Park der Cinamon Lodge und am angrenzenden See entstanden sind.

05.08.2017

Auf Sri Lanka gibt es etwa 6.000 wild lebende Elefanten, nur wenige der Elefantenbullen haben richtige Stoßzähne und die Elefantenkühe generell keine. Der Grund dafür ist, dass in der Vergangenheit immer die Bullen mit prächtigsten Stoßzähnen als Tempelelefanten und für Zeremonien gefangen und gezähmt wurden. Das führte dazu, dass sich Ihr Erbgut nicht weiter verbreiten konnte, während Bullen ohne oder mit nur kleinen Stoßzähnen sich mit den wild lebenden Kühen fortpflanzen konnten. Das Gute an der Sache: Ohne Elfenbein auch keine Wilderer. Eines der Highlights unserer Reise war der Kaudulah Nationalpark, wo am späten Nachmittag sich eine Gruppe von über 100 Elefanten am See versammelte um dort zu trinken. Anbei ein paar Aufnahmen.

30.07.2017

Anbei ein paar Urlaubsimpressionen aus Sri Lanka. Auf einer Fläche von der Größe des Bundeslandes Bayern gibt es eine beeindruckende Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren, die man nicht für möglich hält und Mensch und Natur leben größtenteils in Einklang. Das liegt unter anderem an der Staatsreligion Budhismus. Anbei Teil 1 der Bilder, die Sri Lankas Affen zeigt, die man im Landesinneren in in großer Zahl vorfindet. Die Cylon Hutaffen, die sich manchmal zur Landplage entwickeln, und die Grau Languren. Viel Spaß beim Betrachten der Bilder.


02.07.2017

Der Gewöhnliche Natternkopf ist in ganz Deutschland verbreitet, also auch bei uns in der Gegend. Er gedeiht an trockenen bis halbtrockenen Stellen, auf steinigen Fluren, an sandigen Plätzen und auf Trockenrasen. Die Pflanze blüht von Mai bis in den Oktober hinein und wird von 25cm bis zu 100cm hoch. Vor allem Bienen, Schwebfliegen und Falter besuchen die Blüten sehr gerne. Es wurden über 40 Schmetterlingsarten als Besucher festgestellt. Im Volksmund wird er „Blauer Heinrich", in Österreich auch „Himmelbrand“, „Starrer Hansl“ oder „Stolzer Heinrich“ genannt. Anbei ein paar Aufnahmen von der Pflanze und ihren Besuchern entstanden in der Allacher Heide.

18.06.2017

Leider ist die eine Woche am Neusiedler See viel zu schnell vergangen, aber viele schöne Erinnerungen an diesen Urlaub bleiben, und ich war sicher nicht das letzte Mal dort. Es ist ein kleines Paradies für Naturliebhaber und es gibt jede Menge an Tieren und Pflanzen zu entdecken. Anbei ein paar Urlaubsimpressionen von See und Tieren.

10.06.2017

Juni ist die Zeit für einen Naturfotografen wo es sehr viel zu sehen gibt. Anbei ein paar Eindrücke aus den Biotopen in und um Karlsfeld.

KLATSCHMOHN - BLUME DES JAHRES 2017

27.05.2017

Diese Bilder sind im Garten eines befreundeten Paares entstanden, die mir netterweise den Tipp gegeben haben. Einen Tag nach den Aufnahmen ist der junge Specht dann endgültig ausgeflogen. Ich bin froh, dass ich es noch geschafft habe diese Bilder zu machen. An dieser Stelle auch vielen Dank an Ernst und Carola, die mir fotografisches Asyl gewährt haben ...

20.05.2017

Hier ein paar aktuelle Aufnahmen von den Turmfalken an der Ostseite der Korneliuskirche, alle aus den letzten 2 Tagen. Inzwischen ist der Nachwuchs geschlüpft und gedeiht prächtig. Es sind fünf Jungvögel, die nun von ihren Eltern in den nächsten Wochen mit Futter versorgt werden, bis sie flügge sind. Viel Spaß beim Betrachten der Bilder

12.05.2017

Der Purpurreiher ist eine absolute Seltenheit bei uns und dieses Exemplar war anscheinend auf der Durchreise und hat einen Zwischenstop im Krenmoosbiotop eingelegt – interessanterweise genau am 7. Todestag des bekannten Karlsfelder Naturschützers Josef Koller, als ob der diesen hier vorbeigeschickt hätte, um alle Naturfreunde zu erfreuen. Der ebenfalls anwesende Graureiher war weniger entzückt als wir und versuchte den Eindringling sofort aus seinem Revier zu vertreiben.

22.04.2017

Auch dieses Jahr brüten Turmfalken mitten in Karlsfeld, von vielen Menschen unbemerkt. Um sie zu sehen benötigt man auch ein Fernglas, ansonsten verraten nur die weißen Stellen an der Wand der Korneliuskirche wo man sie finden kann. Hoffen wir mal, dass die Brut den Kälteeinbruch unbeschadet übersteht.

17.04.2017

Pünktlich zu Ostern ist es soweit: Wer sich vom schlechten Wetter nicht abschrecken lässt, kann den neuen Gänsenachwuchs am Waldschwaigsee beobachten (sofern er ohne Hund unterwegs ist). Die Gänse sind Menschen gewohnt und dulden diese in der Nähe ihres Nachwuchses, sobald aber ein Hund auftaucht bringen Sie ihren Nachwuchs in Sicherheit und flüchten ins Wasser. Anbei ein paar Aufnahmen von heute.

09.04.2017

Einmal im Jahr - meist in Frühling - besuchen wir den Wildpark Poing. Dort kann man zu der Zeit wilde Störche beobachten, die regelmäßig auf dem Gelände des Wildparks brüten, einträchtig neben den "Parkstörchen". Das wirklich große Braunbärengehege ist auch sehr sehenswert. Dort lebt eine Braunbärenmutter mit Ihren 3 (inzwischen ausgewachsenen) Töchtern und fast wie in freier Wildbahn - nur mit Vollpension durch den Wildpark. Die Greifvogelvorführung ist ein Highlight für die Besucher, vor allem wenn die Störche auch vorbei fliegen auf dem Weg zum Nest und vom Falkner mit in die Vorführung eingebaut werden. Einer holt sich oft ein "Leckerli" ab am Ende der Vorführung, das Ihm der Falkner gerne zukommen läst, obwohl Meister Adebar kein offizieller Teil der Show ist

02.04.2017

Als ich vor etwa einem Jahr in der Zeitung gelesen habe, dass das Gündinger Wehr "baufällig" sei und man darüber nachdenke es zu sanieren, habe ich mir große Sorgen gemacht, ob ich dieses Jahr Wasseramsel, Gebirgsstelze und Bachstelze dort überhaupt wieder antreffen werde. Diese 3 Vogelarten brüten dort regelmäßig am Wehr und viele Menschen erfreuen sich daran und besuchen das Wehr regelmäßig. Zu meiner Großen Freude war alles beim Alten und das Wehr stehtseinen Bewohnern weiterhin zur Verfügung. Anbei ein paar Aufnahmen, die die letzten Tage entstanden sind

18.03.2017

Ich bin entsetzt, wie der Karlsfelder See momentan aussieht, auch wenn das bei diesen Bildern etwas geschönt wirkt durch die warme Lichtstimmung kurz vor Sonnenuntergang. Offensichtlich wird jetzt auch auf der Westseite des Sees ein Kiesstreifen am Ufer aufgeschüttet. Was das für einen Sinn macht, kann ich nicht sagen. Eine Sanierung der Wege, erscheint mir persönlich sinnvoller. Das Unterholz ist großflächig entfernt worden und somit werden der Tierwelt die Rückzugsflächen genommen. Langfristig wird der Karlsfelder See wohl nur noch eine Erholungsfläche für Menschen sein, tierische Interessen stehen hinten an.

04.03.2017

Dieses Wochenende habe ich den Tierpark Hellabrunn besucht um endlich das Eisbärenjunge zu sehen (und auch Bilder zu machen). Letztendlich war mir das Gedränge zu groß und die Zeit, die ich dort verbracht habe, hat "Little Q" an Giovannas Brust gesaugt und dann ein langes Nickerchen gehalten. Dafür habe ich beim Wolfsgehege das erste Mal einen "Machtkampf" zwischen 2 Wölfen erleben dürfen und das auch noch fast ganz alleine, da ja ein Großteil der Tierparkbesucher sich bei der Eisbärenanlage aufhielt.

26.02.2017

So ein wundervolles Licht hat man am Karlsfelder See nur, wenn man früh dran ist. Also am besten am Wochenende noch vor dem Frühstück eine Runde um den See drehen und auf dem Rückweg frische Semmeln vom Bäcker mitnehmen.

12.02.2017

Im Tierpark Hellabrunn lohnt es sich aktuell die Orangutans zu besuchen. Matra hat ein Kind bekommen und ein Kind von Jahe adoptiert, das sie mit aufzieht. Es ist immer wieder schön Matra zu beobachten, wie liebevoll und souverän sie diese Aufgabe meistert und nebenher auch noch den liebestollen Bruno zufriedenstellt.

29.01.2017

Die Presse schreibt dieses Wochenende, dass wir den kältesten Januar seit 50 Jahren haben, und das bestätigen die beigefügten Aufnahmen. Auf dem Eichinger Weiher und Karlsfelder See laufen die Leute Schlittschuh und sogar fließende Gewässer wie die Würm sind zugefroren. Das hatten wir das letzte Mal vor einigen Jahren. Für uns Fotografen ist so ein Wetter natürlich sehr interessant, da schöne Wintermotive in Karlsfeld eher selten sind. Die kalten Finger nimmt man dafür gerne in Kauf. Viel Spaß beim Betrachten der Bilder.

15.01.2017

Dieser Zoobesuch hielt viele schöne winterliche Motive für mich bereit. Wann sieht man schon mal einen Löwen im Schneetreiben mit weißer Schneehaube. Die Kamera hats überlebt und es waren angenehm wenige Leute im sonst immer gut besuchen Münchner Tierpark Hellabrunn untewergs

07.01.2017

Im Botanischen Garten München kann man vom 17. Dezember 2016 bis 19. März 2017 Tropische Schmetterlinge bewundern. Diese fliegen frei im Wasserpflanzenhaus. (Haus 4 der Schaugewächshäuser)

01.01.2017

Diese Bilder sind morgens entstanden, als der Nebel noch den Karlsfelder See bedeckte und alle Pflanzen noch vom Raureif eingehüllt waren. Die kalten Finger vom Fotografieren waren zu Hause schnell wieder aufgewärmt, und die Fotoausbeute konnte sich sehen lassen. Ich wünsche allen Besuchern dieser Seite viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr 2017.

10.12.2016

Mitten in Karlsfeld gibt es tatsächlich noch ein Stückchen ungenutzte Brachwiese, eingerahmt von der "Neuen Mitte", dem Mediamarkt und der Kirche, die man auf den Aufnahmen sehen kann. Mal sehen, wie lange wir diese unbebaute Fläche noch haben.

23.11.2016

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich dafür bedanken, dass so viele Zuhörer bei meinem Reisebricht "Tierische Erlebnisse in Sri Lanka" dabei waren und freue mich, dass es den meisten auch ganz gut gefallen hat. Leider konnte ich mich nicht mit allen unterhalten an dem Abend, aber an dieser Stelle sei es einmal gesagt, ich war sehr froh, dass letztendlich so viele gekommen sind. Eine Besucherin meinte, Sie sei schon öfters bei interessanten Vorträgen nach 1,5 Sunden eingeschlafen, bei mir sei Sie allerdings die vollen 2 Stunden wach geblieben, weil Ihr der Vortrag so gut gefallen habe. Vielen Dank. Beigefügt ist auch noch eine Slideshow mit Bildern aus dem Vortrag, die es auch als Kalender (in verschiedenen Größen A5 bis A2) zu bestellen gibt im Buchhandel oder online.

13.11.2016

Wildlife im Tierpark Hellabrunn. Eine Eisvogeldame hat bei winterlichen Temperaturen fast eine Stunde lang für mich im Tigergehege Modell gesessen. Der Tierpark ist schon seit Jahren mit seinen vielen Seitenarmen der Isar ein beliebtes Eisvogelrevier.

WALDKAUZ - VOGEL DES JAHRES 2017

23.10.2016

Gerade in dieser Jahreszeit ist es sehr reizvoll eine Runde um den Karlsfelder See zu drehen, wenn die Bäume sich – kurz bevor sie ihr Laub abwerfen - noch einmal in den schönsten Farben zeigen. Anbei ein paar Bilder von heute.

16.10.2016

Die folgenden Bilder sind dieses Wochenende in der Wilhelma entstanden bei bestem Herbstwetter. Dieser Zoo ist definitiv einen Besuch wert.

Dieses Jahr gibt es den Kalender "Natur erleben in Karlsfeld" zum 6. Mal in einer Auflage von 170 Stück. Es ist ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt. Hier zeige ich Tiere, Pflanzen und Landschaften, die ich im Laufe des Jahres in Karlsfeld aufgenommen habe - außer das April Foto. Die letzten 5 Jahre wurde der Kalender gut angenommen von Naturliebhabern aus Karlsfeld und Umgebung, und auch dieses Jahr sind viele Kalender bereits vorbestellt. Für alle, die kein Exemplar erhalten, beigefügt eine kleine Slideshow.

25.09.2016

Dieses Wochenende sind wir von Kelheim zum Kloster Weltenburg (und zurück) mal zu Fuß gegangen und nicht mit dem "Touristendampfer" gefahren. Ein sehr schöner Weg - etwa 15 km hin und zurück - mit vielen schönen Ausblicken und natürlich auch jeder Menge Natur am Wegesrand, die das Herz eines Naturfotografen höher schlagen lassen. Viel Spaß beim Betrachten der Bilder.

17.09.2016

Europaweit sind Libellen stark gefährdet, durch die Verschmutzung und Trockenlegung von Gewässern wird ihr Lebensraum immer mehr eingeschränkt. Umso erfreulicher ist es, dass einige Naturfreunde und Fotografen zu uns nach Karlsfeld kommen und dort die Biotope besuchen, weil es viele Libellen zu beobachten gibt in der Zeit von Mai bis teilweise noch in den Oktober hinein. Mit etwas Glück kann man z.B. im Naturschutzgebiet Schwarzhölzl am Moosgraben die äußerst seltene Helm-Azurjungfer sehen. In Deutschland gibt es etwa 80 verschiedene Libellenarten, in unseren Biotopen habe ich die letzten Jahre über verschiedene 25 Arten gesehen und fotografiert. Die hier gezeigten Bilder sind alle in diesem Jahr entstanden.

04.09.2016

Anbei einige Aufnahmen aus unserem Sommerurlaub auf Teneriffa. Die Insel war Mitte bis Ende August extrem überlaufen von sonnenhungrigen Touristen und dennoch hatten wir tierische Momente mitten im Trubel um uns herum. Besonders beeindruckt haben mich die vielen Eidechsen, die immer richtig gierig waren auf unser Luch-Paket, besondere Leckerbissen waren die matschigen Bananen, Käse und Wurst.

13.08.2016

Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich mich mit meinem Vater über Kartoffelkäfer unterhalten. Wie er nach dem Krieg immer auf dem Feld Kartoffelkäfer klauben war und dass er diesen früher häufig vorkommenden Schädling schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. In Zeiten von Pestiziden, wo Insekten immer seltener werden, freut man sich inzwischen auch über Kartoffelkäfer. Meiner Tochter vielen Dank für den Tip und anbei ein paar Bilder von dieser "Rarität".

31.07.2016

Diese Aufnahmen sind diesen Sonntag im Tierpark Hellabrunn entstanden.

10.07.2017

Flussseeschwalben, die in Dachau brüten, ja es gibt sie! Zwar nicht so zahlreich, wie am Echinger Stausee, dafür aber in der näheren Umgebung. Also Fernglas einpacken und ab an die Schinderkreppe (Dachau Süd), da die Flussseeschwalben gerade Nachwuchs haben, der Anfang Juli geschlüpft ist. Leider sind die Bilder von der Qualität nicht überragend, da die Floße im See relativ weit weg sind vom Ufer, damit die Tiere nicht gestört werden. Aktuell sind 2 Paare anzutreffen, beide mit Nachwuchs, der so perfekt getarnt ist, dass er kaum zu erkennen ist. Natürlich gibt es dort auch jede Menge andere Wasservögel zu sehen wie Gänse, Kormorane, Reiherenten, Haubentaucher etc., d.h.ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

25.06.2016

Die Aufnahmen sind diesen Freitag  entstanden. Ich habe einen Tip von einem lieben Arbeitskollegen bekommen, wo man hin und wieder einen Biber sehen kann in Karlsfeld an der Würm. Das mit den Bibern in Karlsfeld ist ja an und für sich nichts Neues, aber meist hat man Pech, wenn man solchen Hinweisen folgt, da die Würm lang ist und auch der Zeitpunkt oft nicht stimmt. Wie oft ich schon erfolglos auf Bibersuche hier war, will ich gar nicht sagen. Doch dieses Mal war alles anders. Es war nicht nur ein Biber, sondern ein Pärchen, die miteinander turtelten, zusammen fraßen, Fellpflege betrieben und auch die Familienplanung nicht ganz außer acht ließen, wie man auf dem beigefügten Bild erkennen kann, wobei die Dame unwillig war und sich immer aus dem Staub machte. Definitiv ein besonderer Moment für mich, vor allem deswegen, weil man in der Naturfotografie so etwas einfach nicht planen, bzw. vorbestellen kann.

19.06.2017

Gestern hat doch tatsächlich wieder einmal die Sonne geschienen und es gab so manches zu sehen. Insgesamt ist es aber schon erschreckend, wie wenig Insekten es bei uns gibt. Vor 30 Jahren musste man nach einem Ausflug mit dem Auto aufs Land immer die Scheiben putzen, weil viele tote Insekten an der Windschutzscheibe klebten. Man erkennt daran leider ganz deutlich, dass es immer weniger Insekten gibt, somit auch immer weniger Vögel, die sich von den Insekten ernähren. Die Artenvielfalt geht zurück und bevor ich mich jetzt zu sehr aufrege, zeige ich lieber ein Stückchen relativ "heile" Natur und hoffe, dass es uns noch lange erhalten bleibt.

12.06.2016

Diese Woche war ich in der Allacher Heide unterwegs und möchte ein paar Aufnahmen zeigen, die letzten Freitag und Samstag entstanden sind. Momentan ist die Allacher Heide ein Meer aus gelben Klappertopf durchsetzt von blauem Natternkopf und Wiesen Enzian. Es fliegen erste Schmetterlinge und die tierischen Bewohner genießen den Frühsommer. Bei meiner Exkursion hat mich ein Eichelhäher aus sicherer Entfernung sehr aufmerksam beobachtet auf einem Posten sitzend. Er wurde nicht zu Unrecht vom Dichter Hermann Löns auch "Wächter des Waldes" genannt.

05.06.2016

Diese Fotoserie ist letztes Wochenende im Dachauer Land entstanden auf einer Wiese wo viele dieser Orchideen zu sehen waren. Und ich habe endlich verstanden, warum das Helmknabenkraut so heißt. Jede einzelne Blüte sieht aus wie ein Lebkuchenmännchen mit Helm ...

29.05.2016

Wir waren in den Pfingstferien für 10 Tage in Kroatien. Die folgende Bildserie ist dort entstanden. Ich war überrascht, wie viele Eidechsen es dort gibt und möchte auch ein paar Exemplare herzeigen. Ich bin mir bei der Bestimmung nicht ganz sicher, vermute aber, dass es sich um Felseidechsen und Zauneidechsen handelt.

01.05.2016

Helgoland ist Deutschlands einzige Hochseeinsel und für seine einzigartige Tierwelt bekannt. Man kann Basstölpeln und Kegelrobben sehr nahe kommen und somit ist die Insel ein Eldorado für Tierliebhaber und Naturfotografen.